TRAVEL DIARY COPENHAGEN, DENMARK

Guten Abend. Ich melde mich mit einem kleinen Travel Diary für Kopenhagen zurück! Wie bereits überall gepostet war ich letztes Wochenende mit meiner liebsten Janine in Dänemark und es war wahnsinnig schön. Da ich jetzt noch bis Ende des Monats in Hamburg wohne, hat es sich total angeboten, endlich mal den nördlichen Part Europas auszuchecken und somit ist unsere Wahl auf Kopenhagen gefallen. Die bunten Fischerhäuschen, die Nähe zum Wasser und wunderschöne Architektur haben auf uns gewartet und ich werde euch mal unsere Erfahrungen mitteilen und wie wir das beste aus 3 Tagen vor Ort rausgeholt haben:

1. Anfahrt

Man hat von Hamburg aus 3 Möglichkeiten, Kopenhagen zu erreichen: Fliegen, Zug fahren oder Auto fahren. Da Fliegen suuuuuper teuer war (300€+), war die Option schon mal raus. Ursprünglich wollten wir dann die 5 stündige Autofahrt auf uns nehmen, da dies für uns die günstigste Option war. Zug fahren kostet circa 70€ pro Strecke, dauert aber auch 4 Stunden + und man muss circa 3 mal umsteigen und ich hasse solche Umstände also war Auto fahren der Plan. Ganz spontan haben wir dann aber doch einen Flixbus gebucht, der ab Puttgarden via Fähre rüber nach Dänemark fährt und die Option ist meiner Meinung nach die angenehmste. Man fährt erst ca. 2 Stunden Bus, ist dann eine Stunde auf der Fähre, wo man essen, trinken und in einer Art Duty-Free Shop bummeln kann und fährt dann noch mal 2 Stunden durch Dänemark. Mit 50€ war die Anreise auch völlig im Rahmen.

2. Hotels

Wo wohnen? Vorab ist es gut zu wissen, dass man in Kopenhagen selbst alles zu Fuß erreichen kann. Ohne das zu wissen, haben wir das Scandic Copenhagen gebucht und sind damit super gut gefahren. Wir waren nur 800 m vom HBF entfernt und circa 2 km vom Stadtkern. Vor dem Hotel befindet sich ein 7Eleven und eine Haltestelle des Sightseeing Bus. Die Zimmer waren super sauber mit Blick über die Dächer Kopenhagens, denn wir haben im 13. Stockwerk gewohnt. Auch mit einem Preis von 60€ die Nacht pro Person & Frühstück inbegriffen war unsere Unterkunft alles in allem echt super.

3. What to do?

Was sollte man in Kopenhagen unbedingt machen? Das ist relativ einfach. Die Sightseeing Bustour lohnt sich allemal, denn sie fährt alle coolen Sachen direkt an und das in guten Zeitabständen. Also haben wir uns Samstag direkt mal ein Ticket geholt, um einen groben Überblick über die Strecken zu bekommen.

Nyhavn

Kein Geheimtipp, allerdings mein persönliches Highlight war der „neue Hafen“. Nyhavn ist wunderschön und bekannt für die süßen, bunten Häuschen direkt am Kanal. Überall findet man süße Cafés, Bars und Lokale und es ist eine wahre Augenweide. Von dort aus ist eine Bootstour auch sehr empfehlenswert!

Christiansborg Palace, The Tower

Der Christiansborg Palace ist der höchste Turm in Kopenhagen und gleichzeitig das Haus des Danish Parliament. Man kann kostenlos auf den Turm und einen schönen Blick über Kopenhagen genießen. Sollte man unbedingt machen und ist gleichzeitig auch super interessant.

Churros bei rajissimo

Food-Highlight waren definitiv die Churros bei rajissimo. Man kann zwischen Zartbitter- und Milchschokolade, sowie zwischen Haselnüssen oder Kokosraspeln entscheiden und es war sooo gut. Eine Portion für zwei Leute reicht aber allemal!

Fußgängerzone + Storch Brunnen

Die Fußgängerzone von Kopenhagen ist einfach ein Shopping-Paradies und es macht so viel Spaß, die unfassbar gut gekleideten Leute dort zu beobachten und sich zu inspirieren. Von Zara, Urban Outfitters, Topshop und Victorias Secret bis hin zu Bik Bok und Gucci etc. findet man alles, was das Herz begehrt. Zudem findet man dort immer wieder schöne Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus oder den Storch Brunnen.

4. Geld

Dänemark ist teuer. Das wusste ich auch vorher. Aber so teuer hätte ich es niemals eingeschätzt. Janine hatte sich vorab in Deutschland Dänische Kronen besorgt, was an sich nicht wichtig ist, wenn man eine Kreditkarte besitzt. Aber an sich sind die Preise echt geisteskrank. Wir haben für ein paar Cracker und eine 0,5L Flasche Wasser mal eben 8€ bezahlt, sowie für ein stinknormales Abendessen ohne Klimbim 53€ für beide. So viel Geld würde ich niiiiiemals für Basic Food ausgeben aber okay. Darüber sollte man sich vorher im Klaren sein.

Das war mein kleines, aber feines Travel Diary über Kopenhagen. Ich hoffe, es war hilfreich und hat euch vielleicht inspiriert, ebenfalls mal dem Norden einen Besuch abzustatten!

Schönen Abend, Laura Milena <3

 

No Comments

Leave a Reply